Zentrale Thesen zum tERRORFUNkismus
"Plus ca change, plus c'est la même chose!"
Französisches Sprichwort

Lasst uns den Beginn einer neuen Epoche verkünden: das Zeitalter der tERRORFUNkismus hat begonnen!

Zentrales Anliegen des tERRORFUNkismus soll es sein, der Kunst die Sinnlosigkeit zurückzugeben.

Somit ist zwingend, dass der tERRORFUNkismus alle Genres der Kunst umfasst und sich allen stilistischen Epochen widmet.

Weiterhin kann abgeleitet werden, dass es das Ziel des tERRORFUNkismus und seiner Vertreter sein muss, seine Ziele nie zu erreichen.

Dabei agieren die Vertreter des tERRORFUNkismus stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten steigt.

Der tERRORFUNkismus grenzt sich vom Giesskannen-eklektizismus klar ab, als dass der theoretische Überbau anders, mehr und gleichzeitig weniger ist (weniger ist ja schließlich mehr, ihr Blödmänner!).

Bei allen Aktivitäten hat sich der tERRORFUNkismus immer an der Logik des Mißlingens zu orientieren. Dabei wird stets die immunisierende Marginalkonditionalisierung angewandt.